Foto: Dietmar Wajand www.blitzlicht.at/, sitzend v.l. Stefan Weitensfelder Verein Kärnten-Sport – Kassier – Administration, Mag. Barbara Pirker-Praschnig Schriftführerin Verein Kärnten-Sport, Mag. Arno Arthofer – Landessportdirektor Obmann Verein Kärnten-Sport mit einigen Sportlern der Kärnten Sport-Kelag Vertragssportlern darunter auch Wolfgang Dabernig rechts
Kärnten Sport und Kelag bestritten in Bezug auf das Sportlermeeting neue Wege. Erstmalig wurde der Kontakt mit der Öffentlichkeit gesucht und das Sportlermeeting 2015 in den Cityarkaden in Klagenfurt durchgeführt.
Nach der Begrüßung der Gastgeber wurde die Kooperation Olympiazentrum Kärnten und Verein Kärnten-Sport KELAG vorgestellt und ein Rückblick Sportjahr 2015 und Ausblick Sportjahr 2016 gehalten.
Anschließend gab es die Vorstellung der beiden Mediencoaches für die Kärnten-Sport KELAG Vertragssportler Mag. Arno Mitterbacher und Erich Hober.
Zum Abschluss des Sportlermeetings gab es die Einkleidung für die Kärnten-Sport KELAG Vertragssportler.
v.l. Radlwolf, Kerstin Müller (Eisstocksport) und Lisa Perterer (Triathlon, Olympiateilnehmerin London 2012)
Olympiateilnehmer 9. Platz Olympia London Alexander Gehbauer und Radlwolf
Staffelweltmeister Kevin Haselsberger Moutainbike-Orientierung und Radlwolf
Radlwolf traf neben den Olympioniken Lisa Perterer Triathlon und Alexander Gehbauer Mountain-Bike, den Staffelweltmeister Kevin Haselsberger Moutainbike-Orientierung, Behindertensportkollege Klaus Dolleschal der vom Handbike auf Rudern umgestiegen ist und viele weitere Kärnten-Sport KELAG Vereinskollegen.
Radlwolf und Behindertensportkollege Klaus Dolleschal
Radlwolf mit Stefan Weitensfelder Verein Kärnten-Sport – Kassier – Administration
v.l. Joschi Kopp Sport Chefredakteur Kleine Zeitung, Mag. Arno Arthofer – Landessportdirektor Obmann Verein Kärnten-Sport und Radlwolf
Wolfgang Dabernig möchte sich beim Verein Kärnten-Sport/Kelag unter der Leitung von Landessportdirektor Mag. Arno Arthofer für die mittlerweile seit 2004 bestehende Unterstützung bzw. sehr gute Zusammenarbeit recht herzlich bedanken.
Michi, Sarah, Ingo und Radlwolf freuen sich über die gelungene Veranstaltung
Rund 60 Teilnehmer liesen es sich nicht nehmen und folgten der Einladung „Radeln für den guten Zweck mit den Paralympioniken Michi Kurz und Radlwolf“ über 10,3 km und 780 Höhenmeter vom Hauptpatz im Bergsteigerdorf Mauthen zur Enzianhütte auf die Mauthner Alm . Dafür jeder Teilnehmerin und jedem Teilnehmer unser persönlicher Dank!
Start am Hauptplatz im Bergsteigerdorf Mauthen
los geht es
auf der Plöckenstraße Rtg. Mauthner Alm
Michi Kurz und Radlwolf möchten aus Dankbarkeit ihr Schicksal nach ihren schweren Unfällen mit der Erstdiagnose Querschnittlähmung so gut gemeistert zu haben mit dieser Veranstaltung anderen Menschen mit Behinderung etwas zurückgeben.
Michi erradelte die zweitschnellste Zeit der nicht E-Biker hinter Gernot Nussbaumer
Radlwolf verzweifelt beim Zielsprint mit Motz
die Radler haben das Ziel auf der Mauthner Alm erreicht
Danke auch den Hüttenwirtsleuten der Enzianhütte Helga und Rudi und allen anderen Sach- und Geldspendern, die diese Veranstaltung zu dem gemacht haben, was wir uns erhofften. Eine freundschaftliche Radveranstaltung in den heimischen Bergen mit einem guten Hintergedanken. Gemeinsam mit Euch allen ist es uns gelungen einen stattlichen Geldbetrag für den nächsten Therapieurlaub und Pilgerreisen nach Lourdes und Fatima von Michi’s Schwester zu erradeln!
will Ossi von Michi wissen wie man schneller auf die Mauthner Alm kommt
vom Ziel der Blick in`s Gailtal
geschafft!
Die strahlenden Augen von Sarah und die herzlichen Worte Ihrer Eltern sind uns Motivation und Dank genug! Wir sind uns einig und werden die Veranstaltung im nächsten Jahr wiederholen!
Der Sieger der Mittelzeitwertung Heino Völkl aus Mauthen
Die strahlenden Augen von Sarah sind uns Motivation und Dank!
Michi, Sarah, Ingo und Radlwolf freuen sich über die gelungene Veranstaltung
Danke,
Ingo Ortner mit Familie Organisation, Luggi Unterluggauer Zeitnehmung, Trainingpartnerinnen Sabrina und Motz Startabwicklung und allen weiteren Helferinnen und Helfern.
Kärntner Meister Thomas Grochar und Vizemeister Radlwolf
Sensationelle Leistung von Paralympic-Silbermedaillengewinner Wolfgang Dabernig (VSC-Villach) und Paralympian Thomas Grochar (BSG-Klagenfurt), bei den Kärntner Meisterschaften im Behindertenradsport 2015.
Das Duo, Thomas Grochar und Radlwolf fuhren als einzige Behindertensportler in der 6 Mann Spitzengruppe der Gästeklasse mit und holten sich überlegen den Kärntner Meister und Vizemeistertitel Behindertenklasse C1/C2 . Die beiden Athlethen benötigten für die drei Runden von je 7,2 km 34 Minuten und 34 Sekunden bzw. 34 Minuten und 36 Sekunden was einen Schnitt von knapp 38 km/h ergab.
Startaufstellung
Start der Kärntner Behindertenradmeisterschaft 2015
Erste Start-Zieldurchfahrt der Spitzengruppe
Zieleinfahrt vorne Thomas Kogler, Kärntner Meister Thomas Grochar , Radlwolf und Harald Ebenberger
Siegerehrung v.l. Stefan Eberndorfer, KBSV Präsident Franz Weingartner, Vizemeister Radlwolf und Organisator Peter Lenz nicht am Foto Kärntner Meister Thomas Grocher der vorzeitig zum Training abreisen musste
v.l. Siegerin der Damenklasse Motz, Loncium Chef Klaus Feistritzer Sieger Behindertenklasse C5 und Vizemeister Radlwolf
Radlwolf konnte auch eine achtköpfige Fanabordnung aus Kötschach motivieren in der Gästeklasse an den Start zu gehen. Trainingspartnerin Martina Hohenwarter (Motz) holt sich souverän den Sieg in der Gästeklasse Damen und Werner Unterluggauer und Thomas Kogler sicherten sich die Plätze zwei und drei in der Gästeklasse Herren.
Siegerehrung Gästeklasse Herren v.l. Werner Unterluggauer, Sieger Jürgen Kühschweiger und Thomas Kogler mit KBSV Präsident Franz Weingartner
Die Zweibrot Schwestern Andrea und Eveline waren in der Tandemklasse erfolgreich
Radlwolf mit seinem großen Vorbild Adi Klingberg der mit seinen 90 Jahren den jungen Radlern immer noch zeigt wo es lang geht
Die Siegerinnen der Gäste Damenklasse Motz und Christine freuen sich mit Radlwolf
natürlich wurde der Füssigkeitsverlust nach dem anstrenden Rennen mit einem Loncium im Villacher Becher gelöscht
Die Kötschacher Radlwolf Fanabordnung v.l. Klaus Mamedof, Martina Hohenwarter (Motz), Radlwolf, Klaus Feistritzer, Christine Jochum, Oswald Jochum, Thomas Dabringer, Thomas Kogler und Werner Unterluggauer
Die Veranstaltung die heuer erstmals beim neuen Start und Zielbereich bei der Freizeitanlage Badesee Kleblach stattfand wurde vom Rollstuhltennisclub Kärnten unter der Leitung von Peter Lenz bestens organisiert, die Zeitnehmung von Peter-Paul Auernig und die Streckensicherung von der FF Kleblach-Lengholz ausgezeichnet durchgeführt. Danke auch an die Bewirtung im Ziel durch die freiwilligen Helferinnen und Helfer.
Die beiden Paralympioniken sind überglücklich über ihre Leistung im Ziel in Oslo
Teil 1: 03:20 Min. Teil 2: 02:53 Min.
Die beiden Paralypioniken Wolfgang Dabernig (VSC Villach) und Michael Kurz (DYNAFIT Austria) bezwangen in 34 Stunden und 9 Minuten die große Kraftprobe („STYRKEPRØVEN“) von Trondheim nach Oslo (Norwegen) über 550 km und 4000 Höhenmeter. Es war für beide Athleten eine der größten Herausforderung in ihrem Radlerleben.
Streckenkarte Trondheim – Oslo
Höhenprofil Trondheim – Oslo
Beide Athleten verbindet ein ähnliches Schicksal, sie wurden durch schwere Sportunfälle mit der Erstdiagnose Querschnittlähmung aus dem normalen Leben gerissen. Durch ärztliche Kunst, mit eisernem Willen und der Hilfe ihrer Familien gelang es beiden, ihr Schicksal zu meistern. Es blieb bei beiden nur eine „ inkomplette Querschnittlähmung “ zurück.
Michi und Radlwolf am Start mit Dieter Harzl aus der Steirmark
um 22:10 ging es von Trondheim los in Richtung Oslo
22:30 Uhr im Sonnenschein
achtung Elch von rechts
tolle Stimmung um 23:30 Uhr
Michi freut sich das er auch in der Nacht radeln darf
die Radler um Mitternacht
um 01:20 hat die Nacht ihren Höhepunkt erreicht
2. Labestation nach 105 km um 03:15 Uhr
weiter geht es durch wunderschöne Landschaften
Nach jahrelangen Wettkämpfen haben sich Michael Kurz und Wolfgang Dabernig entschlossen, einen außergewöhnlichen Wettkampf miteinander zu bestreiten. Das Motto lautet
„ Nicht gegeneinander sondern miteinander “
die erste Nacht wäre überstanden
gestärkt geht es weiter
mit Volldampf
Richtung Oslo
Mittagspause nach 250 km, danke Sabine und Andrew für die ausgezeichnete Verpflegung
10 Minuten
die Beine ausstrecken
und wieder geht es gestärkt weiter
die Paralympioniken auf olympischen Spuren von Lillehammer 1994
und endlich wieder eine Labestation
„STYRKEPRØVEN (große Kraftprobe)“ die Kraftprobe organisiert vom Osloer Fahrradverbund fand heuer zum 49-ten Mal statt. Wie jedes Jahr waren wieder mehrere tausend Teilnehmer bei den verschiedenen Distanzen am Start, davon ca. 1600 Teilnehmer von Trondheim nach Oslo über 550 km. Mit einer teilweise neuen Streckenlänge von 550 Kilometern und ungefähr 4.000 Höhenmetern gehört das Radrennen von Trondheim nach Oslo zu den größten und längsten Radmarathons weltweit. Der Start fand um Mittsommer (19. Juni 2015 um 22:10 Uhr) statt. Heuer hatten die beiden Athleten besonderes Wetterglück, sie kamen ohne nur einen Tropfen Regen über die gesamte Distanz und da es in der Nacht zu dieser Jahreszeit nur wenige Stunden dunkel wird, wurde der größte Teil der Strecke bei Tageslicht zurückgelegt.
und wieder geht es weiter
vorbei an „Butterelchen“
Caroline Pasedach von unserer Gruppe „velotravel“ überholte uns und holte mit der hervorragenden Zeit von 18:49:12 Rang 18 von 142 gestarteten Damen „Gratulation“!!!
Radlwolf wartet nicht auf den Bus
die Radler erreichen Lillehammer, hinten rechts die olympische Schisprunganlage
Postkästen
die zweite Nacht naht
es ist 22:00 Uhr
Mittsommernachtstimmung um 23:00 Uhr
00:10 Uhr die zweite Nacht wird etwas dunkler, sind wir ja ca. 500 km südlicher als gestern
Mit Mut, Willen und Disziplin wollen die beiden Behindertensportler allen anderen vom Schicksal getroffenen Menschen helfen, ihr Leben neu zu gestalten und über Schicksalsschläge leichter hinwegzukommen. Sport als Lebensschule kann dafür ein wichtiger Faktor sein.
früh morgens um 05:50 dem Ziel entgegen
die beiden Paralypioniken sind überglücklich über ihre Leistung im Ziel in Oslo
das erste Bier nach dem Höllenritt über 550 km von Trondheim nach Oslo, danke Andrew!
die Gruppe „velotravel“ v.l. Radlwolf, Christian, Volker, Andrew veltravel Rad+Reisen, Wolfgang, Caroline, Michi, Sabine und Armin beim Abendessen
zum Glück regnete es erst jetzt
vor dem Rückflug am Flughafen Oslo
Empfang bei Radlwolf zu Hause mit den Trainingspartnerinnen v.l. Dani, Sabrina, Motz
und Kurt mit Eveline
Pokale und Torte (tausend Dank)
auch Karin freut sich das die Radler wieder gesund zurück sind
und auch unser Biersponsor „Loncium“ darf nicht fehlen
Michi und Radlwolf bei ihrer Ankunft in Trondheim, im Hintergrund das Hotel Scandic Nidelven
Von Kötschach bzw. St. Lorenzen/Les. ging die Anreise per Auto nach München. Nach dem netten Abend im Biergarten Osterwaldgarten mit Freund und Gönner Klaus Mamedof und der angenehmen Nacht im Hotel Leopold führte die Flugreise von München weiter über Kopenhagen nach Trondheim. Abends kam es zum Treffen mit Organisator Andrew Grau und weiteren Teilnehmern die per Auto angereist sind.
Hotel Leopold
Danke Klaus für die großzügige Einladung
Weißwurstfrühstück am Flughafen München, den Trainingspartnerinnen Danke für das Taschengeld
Ein Bierchen in Kopenhagen
auch der Troll wurde begrüßt
und weiter ging es von Kopenhagen nach Trondheim
Anflug
die per Bus angereisten v.l. Caroline, Volker, Organisator Andrew und Wolfgang geniesen das Abendessen nach ihrer mehrtägigen Anreise
19. 6. 2015
Nach einer angenehmen Nachtruhe in der hellen Mittsommernacht begann der Tag bei einem Frühstücksbuffet der Superlative (laut Hotelbewertung das beste Frühstück Norwegens) wie man es sich besser nicht wünschen könnte.
Lachs in allen Variationen
sonstige tote Tiere
soweit das Auge reicht
und wieder Lachs
Obst vom feinsten
Mahlzeit
Räderzusammenbau
Das große Zitten vor dem Start, hoffenlich geht es bald los
Heute um 22:10 Uhr fällt für Michi und Radlwolf der bereits ersehnte Startschuss zu ihrer „großen Kraftprobe“ über 540 km.
v.l. Radlwolf, Ossi Jochum, Michi Kurz und Kurt Strobl am Sella Carnizza
Als Vorberitung für die große Kraftprobe „STYRKEPRØVEN“ radelten Michi Kurz und Radlwolf mit ihren Freunden Ossi Jochum und Kurt Strobl schnell einmal um die Julischen Alpen in Italien und Slowenien.
Von Tarvis auf der alten Bahntrasse durch das Kanaltal
Resiuta ist bald erreicht
Die Tafel mit 12% war wohl ein Scherz
Ständige Steigungen bis zu 20% in Richtung Sella Carnizza
v.l. Radlwolf, Ossi Jochum, Michi Kurz und Kurt Strobl am Sella Carnizza
Die Radler beim Navigieren entlang des Idrijica Flusses
Die Umrundung führte über 270 km und ca. 3000 Höhenmeter von Tarvis durch das Kanaltal nach Resiuta, weiter durch das Resiatal über den Sella Carnizza (1086 m Seehöhe) nach Uccea (Grenzübergang nach Slowenien) weiter nach Zaga, Kobarid, Tolmin, Cerkno, hinauf nach Kladje ( 787 m Seehöhe) weiter nach Skofja Loka, Kranj (Krain), Radovljicia (Nähe Bled), Jesenice, Kranjska Gora, Ratece (Grenzübergang nach Italien) zurück nach Tarvis.
Kurt, Ossi, Radlwolf und Michi freuen sich über die wunderschöne Ausfahrt
Mittagessen (es waren eh nur vier Schnitzel)
Prost
Mahlzeit
gestärkt hinauf nach Kladje
Übergang Kladje auf 787 m Seehöhe
Telefonat um den verlorenen Ossi
und der Tag ging wieder einmal aus
Streckenkarte
Höhenprofil
Der Hochgebirgszug Julische Alpen als Teil der südlichen Kalkalpen mit dem Nationalpark Triglav bildet den äußersten Südostteil des großen Alpenbogens im Nordwesten Sloweniens.
Radlwolf und Michi Kurz testen ihre Beleuchtung für „STYRKEPRØVEN (große Kraftprobe)“ in Richtung Ziel nach Tarvis
Radlwolf Österreichischer Meister vor Andreas Zirkl
Wolfgang Dabernig (KBSV-VSC Villach) Behindertenklasse C1 gewann bei den Österreichischen Staatsmeisterschaften im Straßenrennen am Pfingstmontag den 25. Mai 2015 in Schwanenstadt OÖ, Rundkurs 21,5 km, 200 m HD pro Runde, 3 Runden, den Österreichischen Meistertitel.
Andreas Zirkl Graz, Wolfgang Eibeck Wien und Radlwolf bei der Vorbereitung für das EZF
Siegerehrung OÖ Paracycling Tour EZF 1. Patz Andre Pusareti ITA, 2. Patz Andreas Zirkl Graz, 3. Platz Radlwolf
Stärkung am Abend für die Staatsmeisterschaft Straßenrennen am nächsten Tag
Prost
Bei den am Pfingstsonntag den 24. Mai 2015 ausgetragenen Staatsmeisterschaften im Einzelzeitfahren, über 21.5 km mit 167 Höhenmetern, in Attnang-Puchheim OÖ, erreichte Wolfgang Dabernig den zweiten Platz in seiner Behindertenklasse.
Siegerehrung OÖ Paracycling Tour Straßenrennen 1. Patz Andre Pusareti ITA, 2. Platz Radlwolf, 3. Patz Andreas Zirkl Graz nicht am Foto
Bei der gleichzeitig ausgetragenen Oberösterreichischen Paracycling Tour (P1 Europacuprennen) belegte Wolfgang Dabernig (KBSV-VSC Villach) im Straßenrennen Platz zwei und im Einzelzeitfahren den dritten Platz.
v.l. Radlwolf, Max Reichel und Franz Hinterbrandner von „Timeline-Production“, Michi Kurz und Werner Bertolan „Bergwelten Production Manager“
Vom 11. bis 14. März 2015 startete das wohl bedeutendste Rennen der Skitourenszene, die Pierra Menta in Frankreich. In Zweierteams sind in 4 Tagen ca. 10.000 Hm zu bewältigen.
Michael Kurz mit Partner Helmut Eichholzer hat 16 Jahre nach seinem Unfall bei dem wohl härtesten Skitourenrennen der Welt “ das Rennen seines Lebens“ geschafft. Er hat gekämpft, gelitten und wurde belohnt!
Genau dieses Rennen hat sein Leben total verändert. Nach einem Sturz, bei dem er sich den 5. Halswirbel gebrochen hat, ist er seither inkomplett Querschnittgelähmt. Trotz einiger Einschränkungen ist es ihm möglich, wieder in den Bergen unterwegs zu sein.
Vorbereitung für die Dreharbeiten in den „Strajacher Reidn“
Verkabelung
Dreharbeiten
Begleitet wurde er von einem Filmteam (Time Line Produktion), welches das unglaubliche Leben von Michael in einer 50 min. Dokumentation bei Servus TV in der Reihe „Bergwelten“ im Februar 2016 auf die Leinwand bringen wird…
Dreharbeiten
Dreharbeiten
Vorbereitung für das Interview mit Radlwolf
Interview mit Michi
Für Radlwolf ist es eine Ehre bei dieser Produktion auch zu Wort zu kommen, hat er Michi nach seinem schweren Unfall zum Behindertensport gebracht und durch die gemeinsamen Aktivitäten im Behindertensport hat sich eine tiefe Freundschaft entwickelt.
v.l. Univ.-Prof. Dr. Paul Haber, Dr. Eckart Waidmann, Dr. Peter Kitzler, Paralympic-Silbermedaillengewinner Wolfgang Dabernig, Para-Triathlet Christian Troger, vorne hockend Dr. Piero Lercher und Mag.a Dr.in Ines Berger-Uckermann (Wissenschaftliche Kongressleitung)
Einen sehr interessanten informativen Abend verbrachte Paralympic-Silbermedaillengewinner Wolfgang Dabernig im Kreise von Sportmedizinern und Therapeuten aus ganz Österreich bei den Kärntner Sportärztetagen im Hotel Post in Bad Kleinkircheim.
Wolfgang Dabernig beim Referat über „Sport – Integrations- und Motivationsfaktor“
Kärntner Sportärztetage 2015
Kärntner Sportärztetage 2015
Kärntner Sportärztetage 2015
v.l. Univ.-Prof. Dr. Paul Haber, Dr. Eckart Waidmann, Dr. Peter Kitzler, Paralympic-Silbermedaillengewinner Wolfgang Dabernig, Para-Triathlet Christian Troger, vorne hockend Dr. Piero Lercher und Mag.a Dr.in Ines Berger-Uckermann (Wissenschaftliche Kongressleitung)
Die beiden Referenten Wolfgang Dabernig und Christian Troger beim abendlichen Kamingespräch
Wolfgang Dabernig möchte sich bei der wissenschaftlichen Kongressleitung der Kärntner Sportärztetage Frau Mag.a Dr.in Ines Berger-Uckermann und Herrn Dr. Piero Lercher für die Einladung als Referent zum Thema „Sport – Integrations- und Motivationsfaktor“ recht herzlich bedanken.
Sausteil, gatschig und unglaublich selektiv präsentiert sich das diesjährige Nordkette Quartett den 89 Teams aus insgesamt neun Nationen. Erstmals treffen die Jahreszeiten optimal aufeinander und der Bewerb kann dank guter Schneelage und neuer Streckenführung sein ganzes Potential von der Stadt bis hinauf aufs Hafelekar und zurück voll entfalten.
Ankunft im Hilton Innsbruck
Schonkost zum Abendessen
Blick vom Hotelzimmer zur Maria-Theresienstraße in Innsbruck
Am Rennmorgen stehen die Fans bereit
Aufstieg der SKI Up Athleten auf das Hafelekar
SKI Down Athlet Oliver Dreier (Startnr. 8) wartet in der Wechselzone auf die Übergabe durch Michi Kurz
Michi im Ziel
Ohne Worte
Blick vom Hafelekar in Rtg. Norden
Heidi, die Tochter von Oliver Dreier wartet auf die Siegerehrung
Scheckübergabe von Sponsor Spondylos an „Wings for Life“
Die „Wings for Life“ Mannschaft mit Peter Posch und Mag. Tobias Posch Firma Spondylos
Wie bereits im letzten Jahr war auch heuer wieder eine „Wings for Life“ Staffel beim Nordkette Quartett dabei und erreichte den sensationellen 20. Platz. Mit der Innsbrucker Firma Spondylos als Sponsor haben vier Athleten, drei davon sind erfolgreiche Behindertensportler, nicht nur die Werbetrommel für die Stiftung „Wings for Life“ gerührt, sondern auch Spenden für die Rückenmarksforschung gesammelt. Für den guten Zweck mit dabei waren der zweifache Weltmeister im Para-Duathlon Oliver Dreier (Ski Downhill), der international erfolgreiche Para-Triathlet Ernst Scheiber(MTB Uphill) und der Paralymponike Michael Kurz (Ski Uphill). Komplettiert wurde das Team noch von Downhill Weltrekordler Willi Hofer, der den Part des MTB Downhill übernahm.
Radlwolf nahm die Einladung von Michi Kurz gerne an, ihn zu diesem etwas anderen Rennen zu begleiten, zu betreuen und bei dieser Gelegenheit wieder sehr viele interessante Leute kennenzulernen. Danke Michi für die Einladung und das tolle Wochenende.